<?xml version="1.0" encoding="utf-8" standalone="yes"?><rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><channel><title>Grundlagen on Elektronik Dachbude</title><link>https://neu.fkainka.de/tag/grundlagen/</link><description>Recent content in Grundlagen on Elektronik Dachbude</description><generator>Hugo</generator><language>de-DE</language><lastBuildDate>Mon, 07 Dec 2015 19:12:20 +0100</lastBuildDate><atom:link href="https://neu.fkainka.de/tag/grundlagen/index.xml" rel="self" type="application/rss+xml"/><item><title>Schnellstart mit dem NanoESP - Teil2</title><link>https://neu.fkainka.de/schnellstart-mit-dem-nanoesp-teil2/</link><pubDate>Mon, 07 Dec 2015 00:01:01 +0100</pubDate><guid>https://neu.fkainka.de/schnellstart-mit-dem-nanoesp-teil2/</guid><description>&lt;p&gt;&lt;em&gt;In diesem Artikel finden Sie Auszüge aus einem meiner ersten Bücher „Schnellstart mit dem Arduino Micro“. Ich habe den Text etwas für das NanoESP-Board angepasst. Screenshots etc. können aber immer noch Text für einen anderen Arduino enthalten. Gedacht ist dieser Artikel vor allem für diejenigen, die sich für das NanoESP-Board (Pretzelboard) interessieren, aber noch nie mit Arduino gearbeitet haben.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;h1 id="vorbereitung"&gt;Vorbereitung&lt;/h1&gt;
&lt;p&gt;Nach dem theoretischen Einstieg in die Arduino-Welt ist es nun an der Zeit, sich mit den praktischen Grundlagen zu beschäftigen. Als ersten Schritt sollte man sich ein praktikables System für die Hardwareaufbauten aneignen. Für den NanoESP bietet sich ein mittleres bis großes Steckboard an.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Schnellstart mit dem NanoESP für Arduino Neulinge</title><link>https://neu.fkainka.de/schnellstart-mit-dem-nanoesp-fuer-arduino-neulinge/</link><pubDate>Wed, 02 Dec 2015 11:11:08 +0100</pubDate><guid>https://neu.fkainka.de/schnellstart-mit-dem-nanoesp-fuer-arduino-neulinge/</guid><description>&lt;p&gt;&lt;em&gt;In diesem Artikel finden Sie Auszüge aus einem meiner ersten Bücher &amp;ldquo;Schnellstart mit dem Arduino Uno&amp;rdquo;. Ich habe den Text etwas für das NanoESP-Board angepasst. Screenshots etc. können aber immer noch Text für einen anderen Arduino enthalten. Gedacht ist dieser Artikel vor allem für diejenigen, die sich für das NanoESP-Board (Pretzelboard) interessieren, aber noch nie mit Arduino gearbeitet haben.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;h1 id="teil-1-schnellstart"&gt;Teil 1: Schnellstart&lt;/h1&gt;
&lt;h2 id="schnellstart"&gt;Schnellstart&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Ich schätze es juckt Ihnen schon seit dem Öffnen des Paketes in den Fingern, ein Programm auf Ihrem Arduino auszuprobieren. Deshalb gibt es hier noch vor anderen wichtigen Informationen eine Schnellstartanleitung und ein paar Beispiele.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>VB.Net: Beispielprogramme aus Grundlagen der Elektronik</title><link>https://neu.fkainka.de/vb-net-beispielprogramme-aus-grundlagen-der-elektronik/</link><pubDate>Thu, 31 Jan 2013 18:02:23 +0100</pubDate><guid>https://neu.fkainka.de/vb-net-beispielprogramme-aus-grundlagen-der-elektronik/</guid><description>&lt;p&gt;Am besten lernt man eine Programmiersprache immer anhand von Beispielen, die man anschließend selbst nachprogrammiert. Deswegen werde ich hier einige Programme veröffentlichen und teilweise auch erklären. Da sich einige Programme sehr ähneln, habe ich sie in Pakete zusammengepackt und erkläre nur das erste im Detail. Bei den restlichen werden nur die Besonderheiten kurz erläutert.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://wp.fkainka.de/wp-content/uploads/2015/01/Simulationsprogramme-1.zip"&gt;Alle Simulationsprogramme als Exe-Dateien&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;h2 id="beispielset-i"&gt;Beispielset I&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://wp.fkainka.de/vb-net-beispiel-npn-transistor/" title="NPN-Transistor – VB.Net Beispiel"&gt;NPN-Transistor&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://wp.fkainka.de/reihenschaltung-vb-net-beispiel/" title="Reihenschaltung -VB.Net Beispiel"&gt;Reihenschaltung&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://wp.fkainka.de/innenwiderstand-vb-net-beispiel/" title="Innenwiderstand – VB.Net Beispiel"&gt;Innenwiderstand&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description></item><item><title>VB.Net: Syntax</title><link>https://neu.fkainka.de/vb-net-syntax/</link><pubDate>Wed, 30 Jan 2013 15:44:01 +0100</pubDate><guid>https://neu.fkainka.de/vb-net-syntax/</guid><description>&lt;p&gt;In diesem Text werde ich auf die Besonderheiten und die Schreibweisen (Syntax) von VB.Net eingehen. Wenn Sie noch nie Programmiert haben empfehle ich vorher die Artikel über die &lt;a href="http://wp.fkainka.de/grundlagen-der-programmierung/" title="Grundlagen der Programmierung"&gt;Grundlagen der Programmierung&lt;/a&gt; zu lesen. Falls Sie schon andere Programmiersprachen benutzt haben interessiert Sie vielleicht nur, wie die man einzelne Elemente in VB.Net umsetzt. Deswegen werde ich hier in kurzer, übersichtlicher Form die Syntax dieser Programmiersprache erläutern. Auf diese Weise können Sie immer schnell nachschlagen, wenn Sie sich gerade nicht mehr sicher sind, wie man beispielsweise eine Schleife in VB.Net realisiert.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>VB.Net: Steuerelemente</title><link>https://neu.fkainka.de/vb-net-steuerelemente/</link><pubDate>Wed, 30 Jan 2013 15:35:39 +0100</pubDate><guid>https://neu.fkainka.de/vb-net-steuerelemente/</guid><description>&lt;p&gt;Unter den zahlreichen Steuerelementen in VB.Net gibt esein paar, die sehr häufig in Fenster basierenden Programmen auftauchen:&lt;a href="http://wp.fkainka.de/wp-content/uploads/2015/01/elemt0.jpg"&gt;&lt;img alt="elemt0" loading="lazy" src="http://wp.fkainka.de/wp-content/uploads/2015/01/elemt0.jpg"&gt;&lt;/a&gt;Hier hätten wir u.A.:Button,&lt;br&gt;
Label, TextBox, CheckBox und das Formular selbst.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Zu&lt;br&gt;
Beginn ist es am Einfachsten, wenn man sich auf die Eigenschaften und Ereignisse von Elementen konzentriert. Eigenschaften werden hauptsächlich vor dem Programmstart im Formmanager verändert um ein Startbild zu definieren. Aber auch zur Laufzeit ist es möglich, bestimmte Eigenschaften zu verändern. Man kann z.B. den Titeltext des Formulars verändern um den Benutzer auf einen Fehler hinzuweisen. Aber später mehr dazu.Wenn ein Ereignis (Event) ausgelöst wird überprüft das Programm, ob eine Prozedur zu diesem Ereignis definiert ist. Ist dies der Fall wird diese Prozedur ausgeführt. Eines der häufigsten Events ist der&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Grundlagen der Programmierung</title><link>https://neu.fkainka.de/grundlagen-der-programmierung/</link><pubDate>Wed, 30 Jan 2013 15:24:20 +0100</pubDate><guid>https://neu.fkainka.de/grundlagen-der-programmierung/</guid><description>&lt;p&gt;Unabhängig von der gewählten Programmiersprache gibt es einige allgemein gültige Elemente in der Informatik. So ist z.B. eine Integer-Variable überall gleich definiert als ein Container für eine ganze Zahl und besteht aus 16 Bit. Es ist egal ob Sie in Bascom, Arduino, Visual Basic oder Java programmieren, ein Integer bleibt ein Integer. Das Einzige was sich ändert ist der Quelltext, mit dem Sie die Variable initialisieren.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;An dieser Stelle soll deswegen eine kurze Einleitung zu den wichtigsten Elementen nahezu jeder Programmiersprache stehen. Gerade Anfänger können so immer mal wieder nachgucken wie z.B. eine Schleife, eine Funktion oder eine Variable funktioniert. Den Quelltext müssen Sie dann nur noch der jeweiligen Sprache anpassen.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Grundlagen der Programmierung: Zahlensysteme</title><link>https://neu.fkainka.de/grundlagen-der-programmierung-zahlensysteme/</link><pubDate>Wed, 30 Jan 2013 15:22:45 +0100</pubDate><guid>https://neu.fkainka.de/grundlagen-der-programmierung-zahlensysteme/</guid><description>&lt;p&gt;In der Informatik gibt es verschiedene Arten der Zahlendarstellung. Aus unserem Alltag kennen wir die Dezimaldarstellung, die auf dem 10er Prinzip beruht (Dezi = 10). Aber auch wenn es und natürlich und selbstverständlich vorkommt, ist dies nicht die einzige Möglichkeit Zahlen zu behandeln. Vielmehr kommt es uns nur wegen unserer 10 Finger selbstverständlich vor das 10er System zu benutzen. Computer sehen das aber anders.&lt;/p&gt;
&lt;h3 id="binär"&gt;Binär&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Computer rechnen viel lieber mit dem Binärsystem (Bi = 2) in dem Binärsystem gibt es nur zwei Zustände die Eins oder Null heißen. Diese Zahl nennen wir mal Bit. 8 Bit ergeben ein Byte. Ein Beispiel für ein Byte : 11110111. Also insgesamt 8-Bits mit jeweiligen Zustand. Für den Computer ist diese Zahl verständlich, wir können uns aber nicht viel darunter vorstellen, es sei denn wir transformieren sie wieder in unser Dezimalsystem. Dazu muss man wissen, das es eine einfache Berechnung gibt. Das niedrigste Bit steht nämlich für die Zahl eins. Das zweite für die Zahl 2, das dritte für 4 und das vierte für 8 und so weiter. Um sich das besser vorzustellen hier eine Tabelle:&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Grundlagen der Programmierung: Schleifen</title><link>https://neu.fkainka.de/grundlagen-der-programmierung-schleifen/</link><pubDate>Wed, 30 Jan 2013 15:21:32 +0100</pubDate><guid>https://neu.fkainka.de/grundlagen-der-programmierung-schleifen/</guid><description>&lt;p&gt;Oft ist es von Nöten, dass ein Programmteil so oft wiederholt wird, bis sich ein bestimmter Zustand geändert hat. Deswegen gibt es Schleifen. Die gängigsten Typen sind: For-Schleifen, While, Until –Schleifen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die For-Schleife ist eine Art Zähler. Sie zählt von einem Startwert zu einem Endwert in einer Bestimmten Schrittweite und führt bei jedem Schritt den Programmcode aus. Hier ein Beispiel aus VB.Net:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;For&lt;/em&gt; &lt;em&gt;i = 1&lt;/em&gt; &lt;em&gt;To&lt;/em&gt; &lt;em&gt;5&lt;/em&gt; &lt;em&gt;Step&lt;/em&gt; &lt;em&gt;1&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Grundlagen der Programmierung: If-Abfragen</title><link>https://neu.fkainka.de/grundlagen-der-programmierung-if-abfragen/</link><pubDate>Wed, 30 Jan 2013 15:20:23 +0100</pubDate><guid>https://neu.fkainka.de/grundlagen-der-programmierung-if-abfragen/</guid><description>&lt;p&gt;Eine IF-Abfrage ist dazu da, zu einer bestimmten Bedingung einen bestimmten Programmcode auszuführen. Die klassische Struktur solcher Abfragen sind: If – Bedingung Then – Dann mache folgendes, Else – Andernfalls mache folgendes. Hier ein simples Beispiel&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;if i = 5 then&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;(…)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Else&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;(…)&lt;br&gt;
end if&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Es ist auch möglich mehrere If-Abfragen ineinander zu verschachteln. Also eine If-Abfrage in einer If-Abfrage. Außerdem kann man mehre if-Then’s hintereinander schreiben bevor das else kommt, oder auch das else weglassen. In manchen Programmiersprachen kann man sogar das End if weglassen, wenn man if .. then.. in eine Zeile schreibt.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Grundlagen der Programmierung: Prozeduren</title><link>https://neu.fkainka.de/grundlagen-der-programmierung-prozeduren/</link><pubDate>Wed, 30 Jan 2013 15:19:14 +0100</pubDate><guid>https://neu.fkainka.de/grundlagen-der-programmierung-prozeduren/</guid><description>&lt;p&gt;Viele Programmiersprachen erlauben das Aufrufen von Unterprogrammen. Gerade wenn ein Teil des Programms besonders oft durchläuft, z.B. irgendeine Berechnung, kann es hilfreich sein, diesen Teil in einer gesonderten Prozedur auszulagern. Die Vorteile sind vor allem die Übersichtlichkeit, die Platzersparnis und die wieder Verwendbarkeit von Quelltexten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Eine Prozedur muss meistens zu Beginn eines Programms mit Namen und Parametern deklariert werden. Das funktioniert in Bascom z.B. so:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;Declare Sub Unterprogramm (Variable as Byte)&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Grundlagen der Programmierung: Variablen</title><link>https://neu.fkainka.de/grundlagen-der-programmierung-variablen/</link><pubDate>Wed, 30 Jan 2013 15:17:49 +0100</pubDate><guid>https://neu.fkainka.de/grundlagen-der-programmierung-variablen/</guid><description>&lt;p&gt;Variablen muss man sich grundsätzlich als einen Container für einen bestimmten Wert vorstellen. In den meisten Programmiersprachen müssen diese Container zu Beginn des Programms „bestellt“ werden. Das nennt man Initialisieren. Zur Initialisierung müssen Sie meistens auch den Typ der Variable und den Namen angeben. Den Typ, damit das der PC auch weiß, wie groß der Container sein soll, und den Namen, damit Sie den Container auch später wiederfinden. In VB.Net sieht die Initialisierung einer Variablen so aus:&lt;/p&gt;</description></item></channel></rss>